Andreas Koop wird der Frage nachgehen, wo Design und Designforschung, wo eine Designwissenschaft verortet sind – und ob es die überhaupt gibt?
Antworten wird es dabei keine geben, aber Anstöße, was Design kann, könnte und können sollte. Wie ein positives wechselseitiges Verhältnis von theoretischen und angewandten Aspekten entstehen kann. Gerade im interdisziplinären sind dabei große Chancen für Lust- und Erkenntnisgewinn! Dann aber müsste man ernst genommen werden – mit ein Grund, über »Axiome« im Design nachzudenken und über einen »erweiterten Gestaltungsbegriff«.
Zirkelvortrag#2: Was Design alles müssen müsste – und Designforschung können könnte
Vortragender: Andreas Koop
Datum: Donnerstag, den 26. November 2015 um 18 Uhr
Ort: Paulusplatz, Raum 116

 

Kurz-Vita
Andreas Koop ist Dipl.-Designer und Master (MAS). Seit 1995 leitet er ein Designbüro in Rückholz im Allgäu (D). Die Arbeiten der designgruppe koop wurden vielfach national und international ausgezeichnet – bis hin zum selbst entworfenen Bürogebäude. Im Vordergrund stehen bei der Herangehensweise verantwortungsvolle, nachhaltige Konzepte mit einem umwelt- und wertebewussten Designansatz. Nebenbei engagiert sich Andreas Koop als Autor, Kolumnist, Dozent und Designforscher im Sinne einer visuellen Forschung. Wichtig ist ihm ein »erweiterter Designbegriff« – dazu hat er unter anderem das transdisziplinäre Symposium »Stadt.Land.Schluss.« initiiert und 2015 erstmals veranstaltet.

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