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Kooperationen mit Unternehmen, Institutionen und anderen Hochschulen

Forschung und Lehre einer Hochschule müssen sich eng an den Erfordernissen der Praxis ausrichten. Deshalb stehen in den praxisorierntierten Fächern neben den ureigenen Aufgaben der Designausbildung – analytisches und strategisches Denken, die Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen und die Entwicklung von Problemlösungen – die Förderung von fachspezifischen Fähigkeiten und die Projekterfahrung im Fokus. Diese Arbeitsweise stellt für die Studierenden den Bezug zur Wirklichkeit des Berufsalltags her, inklusive der zu erlernenden Schlüsselqualifikationen, wie Teamwork, Führungskompetenzen und Zeitmanagement. Den Kooperationspartnern bringen die gemeinsamen Forschungsprojekte neue Produktentwicklungen und Gestaltungsideen und / oder Verbesserungen von vorhandenen Produkten. Durch unverwechselbares und anwendungsbezogenes Design entstehen innovative Produkte und Dienstleistungen, die Differenzierungs- und Alleinstellungsmerkmale schaffen. Ganz gleich, in welchem Kontext Design entwickelt wird, sind die, an die Studierenden gestellten Fragen und ihr Blick, immer auf gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedingungen und Veränderungen, damit Designlösungen entstehen, die über die reine Funktions- oder Gestaltungsebene hinausgehen. Lösungen, die sich an den Bedürfnissen der Menschen, ihrem täglichen Leben und ihrer Umwelt orientieren.

Beispiele für Kooperationen:

• Gesellschaft Bildende Kunst Trier (Entwurf eines Logos und Corporate Designs)
• Landesverband Theater in Schulen Rheinland-Pfalz (Entwurf eines Logos und Corporate Designs)
• MVG Trier, Messe- und Veranstaltungsgesellschaft mbH (Entwurf eines Logos und Corporate Designs)
• Sail Training Association Germany (Entwurf eines Logos und Corporate Designs)
• Kooperationsvertrag mit Arla Food (früher MUH Milch-Union Hocheifel)
• SCHWARZMARKT TRIER, 1. Trierer Handpressenmesse 2014 (Veranstaltungserscheinungsbild)
• Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen RLP, Plakatserie „Alles Gender – oder was?“
• Galerie Krotowski in Trier, Installation
• Caritas Stiftung (Spendenaktion Trier leuchtet tausendfach)
• Annastiftes, Sozialdienst katholischer Frauen Trier (Ausstellung, Name und Logotype)
• Theater Trier (Gestaltung von Plakatserien)
• Cross Border Network of History and Arts (Kooperationen mit Partnerhochschule in Europa und Kanada)

 

Arla Food (früher MUH Milch-Union Hocheifel)

Seit 2008 Kooperationsvertrag zur Entwicklung von innovativen Milchgetränken. Markenentwicklung: Idee, Konzept und Gestaltung. Ausgangspunkt die die Entwicklung von neuartigen, bedürfnisorientierten Milchgetränken, gefolgt vom Erstellen von signifiknaten Markensignale für die Verpackungsgestaltung sowie Ideen zur Vermarktung und zur Imagesteigerung.

Projektbeispiele:

Bild_Kooperation_Milch_Getraenkeentwicklung

 

Milch-Getränkeentwicklungen

Entwicklung von innovativen Milchgetränken, mit besonderen Ingredienzen, wie Kakao, der sich durch den hohen Anteil an Antioxidantien positiv auf Gehirn und Haut auswirkt. Oder die „weiße Quelle, ein Mischgetränk aus Milch, Wasser und Tee, mit anregender und erfrischender Wirkung, das als Durstlöscher für eine junge Zielgruppe positioniert wird. Zur Verstärkung der regionalen Herkunft entstand einauthentisches Produkt: die Eifeler Blütenmilch.

ProjektteilnehmerInnen: Stefanie Zepp, Annick Kiefer, Joana Wies,Andreas Heinrichs, Almut Schmitt – Fach Design Körper Raum

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Bild_Kooperation_Milch_Imagekampagne

 

Imagekampagne

Entwicklung eines Sympathieträgers mit Kultcharakter. Oberflächengestaltung einer Porzellankuh, die als Sammelobjekt und/oder Kundenpräsent auf signifikante, unverwechselbare und sympathische Weise das Image der MUH Milchunion-Hocheifel stärken und in positiver Erinnerung behalten soll.

ProjektteilnehmerInnen: Andreas Heinrichs; Andreas Welter, Britta Reinhold, Laura Klötzer,  Tobias Schneider, Vanessa Kirsch, Linn Schiltz, Tobias Küsters – Fach Entwerfen 3D

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